Das Ende des staatlichen Tankrabatts macht sich in den offiziellen Verbraucherpreisdaten deutlich bemerkbar. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stiegen die Preise für Kraftstoffe im Juli 2026 gegenüber Juni um 11,2 Prozent.
Der Tankrabatt war zum 30. Juni 2026 ausgelaufen. Bereits im Juli mussten Autofahrer damit wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen.
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Zum kostenlosen BußgeldcheckBesonders deutlich verteuerte sich Dieselkraftstoff. Destatis weist für Juli gegenüber dem Vormonat folgende Veränderungen aus:
Damit gehörten Kraftstoffe zu den stärksten Preistreibern des Monats. Für viele Pendler und Urlaubsreisende fiel der Anstieg genau in die Sommerreisezeit.
Die allgemeine Inflationsrate lag im Juli 2026 bei 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Juni hatte sie noch bei 2,3 Prozent gelegen. Nach Angaben von Destatis blieben Energiepreise ein zentraler Preistreiber.
Neben Kraftstoffen verteuerten sich im Juli auch internationale Flugtickets und Pauschalreisen deutlich gegenüber dem Vormonat.
Bei stark schwankenden Preisen lohnt es sich, Tankstellenpreise zu vergleichen und – wenn möglich – Autobahntankstellen zu vermeiden. Auch eine vorausschauende Fahrweise und korrekter Reifendruck können den Verbrauch senken.
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Die Prozentwerte beziehen sich auf die amtlichen Verbraucherpreisdaten für Juli 2026 im Vergleich zum Vormonat Juni.